Sonntag:
Das Brot wird immer besser!

Heute versuchen wir uns außerdem erneut an selbst gemachtem Mozzarella, nachdem der erste Anlauf vergangenes Wochenende in Hüttenkäse endete.




Die Gärtnerei wird ausgeweitet – Anschaffung eines neuen Kräutergartens.







Die extrem hohe Luftfeuchtigkeit versperrt uns die Sicht nach draußen.


Montag:
Heute treffen wir beim Warten auf unser Taxi auf ein sehr vielversprechendes Vierbeiner-Exemplar, wir taufen ihn Sir Odlot (Toldo rückwärts🙂). Er ist noch etwas scheu, aber sehr freundlich und interessiert an uns.





Heute läutet der erste Starkregen den offiziellen Start in den Monsun ein.
Dienstag – Freitag:
Isi plagt ein Infekt mit quälendem Husten und eine Blasenentzündung, deshalb arbeitet sie den Rest der Woche von zu Hause. Cliff geht fleißig an die Arbeit. Als Isi am Donnerstag ebenfalls wieder arbeiten gehen möchte, lässt Cliff sie in der Wohnung stehen und erteilt ihr Hausarrest für den Rest der Woche, um vollständig zu genesen. Isi ist nicht begeistert, beugt sich aber widerwillig den Anweisungen ihres Ehegatten.


Am Mittwochmorgen klingelt der Wecker um 1:30, da Cliff das Achtelfinale der Schweiz gegen Kolumbien gucken will. Isi will eigentlich mitgucken, ist aber zu müde und bleibt liegen. Als sie wach wird, rafft sie sich auf und beschließt, mitsamt ihres Bettzeugs Cliff im Wohnzimmer Gesellschaft zu leisten. Als sie es sich gerade gemütlich gemacht hat, stellt sie fest, dass das Spiel bereits vorbei ist, die Mühe des Aufstehens für umsonst war und sie von Cliff direkt wieder ins Bett bugsiert wird.


Isi‘s Freude während ihres Hausarrests: ein Fernglas mit dem sie mit großer Begeisterung und Besessenheit Sir Odlot auf der benachbarten Wiese von der Wohnung aus beobachten kann. 😌


Online-Werbung in Indien. 🙂


Samstag:
Erster Ausgang nach 4 Tagen für Isi, wir spazieren zum nahegelegenen Wine-Shop, um unsere Monatsration zu kaufen, die wir inzwischen als Zwischenhändler auch an Kollegen weitergeben (ohne Gewinn).
In der Nachbarschaft ist ein großes Bauprojekt, die Wanderarbeiter leben in Blechhütten und nutzen die entstandene „Pfütze“ vom Regen für den Badespaß der Kids. In solchen Momenten wird die Schere zwischen Arm und Reich besonders deutlich.




Unsere Ware wird im Wine-Shop sicher verpackt.

Die auf Bali gekaufte Drohne bei ihrem Jungfernflug.

Neuer Mozzarella-Anlauf mit Büffelmilch.





Leider sind wir mal wieder gescheitert wegen zu viel Lab, dafür haben wir jetzt Hüttenkäse und Feta. 🙂 Morgen wagen wir frischen Mutes einen neuen Anlauf…
Aber immerhin war das Brot wieder ein voller Erfolg – das Sonntagsfrühstück ist gesichert!
