Sonntag:
Wir werden von den Rufen unseres Obsthändlers geweckt und decken uns erstmal mit einer ordentlichen Portion Obst ein.

Anschließend gibt es Frühstück mit unserem selbstgebackenen Sauerteigbrot – ein Genuss!


Den restlichen Tag verbringen wir mit gärtnern, putzen, kochen und backen, dazu gibt es eine kleine Weinbegleitung.

Montag:
Diese Woche erwarten wir an der Arbeit mal wieder hohen Besuch: unsere neue BU Chefin und unser scheidender Global Manufacturing Chef haben sich angekündigt. Uns erwartet eine arbeitsreiche Woche.
Auch weit nach Feierabend tüfteln wir zu Hause an Lösungen für unser Qualitätsproblem – sieht chaotisch aus, ist es auch.

Dienstag:
Start in den Tag mit Honigbrot – der Honig ist importiert aus der Heimat von unseren hauseigenen Bienen aus Thüringen (Dank geht raus an Isi’s Eltern 😘).

Einweihung unserer neuen Laserschweißanlage.

Mittwoch:
Nach der Arbeit trifft sich das indische Management Team zum Dinner mit BU Chefin, GM Chef und den restlichen Besuchern aus dem Headquarter im Laxmi Palast Vadodara zum Abendessen. Die Königsfamilie lebt dort noch, Sie ist eine berühmte indische Influencerin, die sich für LGBTQ stark macht, Er besitzt eine erfolgreiche Hotelkette – Royals im 21. Jahrhundert. 🙂


Donnerstag:
Geburtstagsfeier und Abschiedszeremonie für unseren GM Chef.


Am Nachmittag folgt die Abschiedsfeier.


Auf dem Heimweg entdecken wir einen wunderschönen Pfau und stoppen unser Taxi, um ein paar Bilder zu machen.



Abends gibt es lecker Dosa im Restaurant um die Ecke.


Ein neuer pelziger Freund, der unsere Aufmerksamkeit weckt.


Freitag:
Der Monsun ist dieses Jahr verspätet, die ersten Regenschauer sind aber bereits da, es ist deutlich kühler (um die 30 Grad) und die Luftfeuchtigkeit erreicht bis zu 90%.
Heute machen wir Homeoffice, da Isi kränkelt und Cliff in Ruhe seine wichtigen Konstruktionen abschließen will.
Nach Feierabend geht Cliff zum Friseur und macht ein paar Besorgungen.



Samstag:
Isi bleibt heute zu Hause, weil es ihr immer noch nicht so gut geht, Cliff geht an die Arbeit. Es hat bereits etwas ergiebiger geregnet, der Monsun in seiner vollen Kraft ist aber immer noch nicht da.
Unsere Werkshallen halten den Regen leider nicht ausreichend ab, sodass das Wasser bis in unsere Maschinen läuft.

Wir warten gespannt auf den „echten“ Monsun.